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Das 2022 aufgelegte Förderprogramm „KulturErhalt“ des Freistaates Sachsen ermöglichte die Erschließung und Dokumentation einer etwa 300 Stück umfassenden Sammlung von Erzeugnissen der Steingutfabrik von Villeroy & Boch Dresden. Alle Objekte sind nach wissenschaftlichen Fachstandards bestimmt sowie mit Zusatzinformationen versehen worden. Zudem gibt es zu jedem Stück mehrere Objektfotografien. Sie stehen nun für die Verwendung bei Ausstellungen, in Publikationen oder auch Internetprojekten zur Verfügung und können in der Online-Datenbank der Museen der Stadt Dresden angeschaut werden.

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Die Sommerwirtschaft SALOPPE auf den Loschwitzer Elbhängen ist für ihr breitgefächertes kulturelles, musikalisches und gastronomisches Angebot bekannt. Die meisten Besucherinnen und Besucher wissen jedoch nicht, dass auf diesem Gelände früher ein repräsentatives Gebäude gestanden hat, das bis zur Zerstörung 1945 eine bekannte und beliebte Adresse der Dresdner Gastronomie gewesen ist. Eine 3D-Visualisierung bietet nun neue Einblicke.

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Die Textilrestauratorinnen des Stadtmuseums Dresden arbeiteten 2002 gerade an einmaligen Teppichen aus dem Federzimmer Augusts des Starken – dann kam plötzlich das Wasser aus den Waschbecken und schnelles Handeln war gefragt. Eine Pumpe aus der Feuerwehrausstellung kam zum Einsatz, Depots wurden geräumt und die Idee für die erste Flut-Ausstellung entstand. Was aus dieser Zeit bleibt, ist die Erinnerung an viel Teamgeist, eine einmalige Hilfsbereitschaft und jede Menge Einfallsreichtum.

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Welche Orte stehen für welche Inhalte? Dresdner Standortdiskussionen für ein jüdisches Museum Podiumsdiskussion vom 22. März 2022 Die Aufzeichnung der Diskussion finden Sie unter folgendem Link: www.youtube.com Stadteigenes Grundstück am Königsufer? Ehemaliger Standort des Palais Oppenheim in der Lingner Vorstadt? Das Gelände des Alten Leipziger…

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In der zweiten Folge des Podcasts #nextgeneration der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. trifft Hamzi Ismail auf Dr. Christina Ludwig. Sie ist Direktorin am Stadtmuseum Dresden und spricht über das kulturelle Spannungsfeld der Stadt. Es geht um den Wunsch nach mehr Diversität, weniger Pegida und den Charme ostdeutscher Plattenbauten.