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Redaktion

Die Textilrestauratorinnen des Stadtmuseums Dresden arbeiteten 2002 gerade an einmaligen Teppichen aus dem Federzimmer Augusts des Starken – dann kam plötzlich das Wasser aus den Waschbecken und schnelles Handeln war gefragt. Eine Pumpe aus der Feuerwehrausstellung kam zum Einsatz, Depots wurden geräumt und die Idee für die erste Flut-Ausstellung entstand. Was aus dieser Zeit bleibt, ist die Erinnerung an viel Teamgeist, eine einmalige Hilfsbereitschaft und jede Menge Einfallsreichtum.